Die einjährige, vom Rektorat der RUB geförderte Studie erhebt mittels einer Online-Umfrage unter allen Angehörigen der RUB (Studierende, Mitarbeiter/innen des technischen und wissenschaftlichen Dienstes, Professor/innen) die objektive Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl an der Hochschule und entwickelt aus den Ergebnissen der Analyse Empfehlungen für die Hochschulpraxis. Objektive Sicherheit ist einerseits geprägt durch gute Verhältnisse und Strukturen, mangelnde Tatgelegenheit und ein soziales Miteinander. Um hierzu Aussagen machen zu können, nimmt sie die Sicherheitsbereiche allgemeine Kriminalität, abweichendes Verhalten und mangelnde Ordnung auf dem Universitätsgelände in den Blick. Desweiteren wird das Dunkelfeld krimineller Übergriffe auf dem Campus der RUB ermittelt.
Darüber hinaus erhebt die Studie das subjektive Sicherheitsgefühl, das durch individuelles Wissen über die Sicherheitslage, die innere Einstellung zu Sicherheit und das Vermeidungsverhalten bestimmt wird. Zu berücksichtigen ist dabei die spezifische Gebäudestruktur und ihr Zustand, die Unsicherheit und Vermeidungsstrategien bei den Hochschulangehörigen indizieren und Studium sowie Arbeit an den Hochschulen negativ beeinflussen können.
Mit der Durchführung der Sicherheitsstudie verfolgt die RUB einen progressiven Ansatz, sich mit dem sensiblen Thema zu befassen und bindet die Ergebnisse in die Strategien der Campussanierung ein.
Knapp 5000 RUB-Angehörige nahmen an der Online-Umfrage, die im Juli 2012 stattfand, teil.

Kontakt:
Dipl. Pol. Katrin List, 32-25224 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

leer

Copyright © 2017 - Alle Rechte vorbehalten - Designed by Wydra Grafik Design